Hausbesuche im Raum Mödling, Wien & UmgebungFester Ansprechpartner, kein Call-CenterGeduldig – auch für SeniorenHausbesuch-Pauschale 100 € (bis 2 Std)Anfahrt inklusive
Für Sie

Für Senioren

Technik muss kein Stress sein. Ich komme zu Ihnen nach Hause, nehme mir Zeit und erkläre alles in Ruhe – so oft Sie möchten. Ohne Fachbegriffe, ohne Eile und ganz sicher ohne das Gefühl, eine Frage zu viel gestellt zu haben.

Anfahrt inklusiveImmer derselbe AnsprechpartnerFester Preis, vorher bekannt
Handy-Bildschirm vorher und nachherZwei Handy-Bildschirme im Vergleich: links viele winzige, gleich aussehende Symbole, rechts vier große beschriftete Kacheln und zwei Familienkontakte mit Bild.Dasselbe Handy – einmal richtig eingestelltLinks, wie es aus der Schachtel kommt. Rechts, wie ich es Ihnen einrichte.VORHERNACHHERTelefonNachrichtenFotosKameraImmer erreichbarAAnna (Tochter)MMaria (Enkelin)Winzige Schrift, kaum zu lesen20 Symbole, alle gleichWichtiges nicht zu findenGroße Schrift, große SymboleNur was Sie wirklich brauchenFamilie mit Bild ganz vorne
Ganz in Ruhe

Sie müssen sich für keine Frage entschuldigen

Sehr viele Gespräche beginnen mit demselben Satz: „Entschuldigen Sie, das ist jetzt sicher eine dumme Frage …“ Ist sie nicht. Sie war es noch nie. Wenn ein Gerät nicht verständlich ist, dann liegt das am Gerät – nicht an Ihnen und schon gar nicht an Ihrem Alter.

Handys, Fernseher und Computer werden von jungen Menschen für junge Menschen entworfen. Nichts wird erklärt, nach jedem Update ist alles wieder anders, und die Schrift ist zu klein. Wer damit nicht aufgewachsen ist, hat verständlicherweise Sorge, etwas kaputtzumachen oder aus Versehen etwas zu bezahlen. Genau diese Sorge ist der eigentliche Grund, warum Technik oft nicht klappt – nicht fehlendes Können.

Deshalb arbeite ich anders. Ich komme zu Ihnen nach Hause, setze mich mit Ihnen an den Tisch und zeige Ihnen alles Schritt für Schritt – in Ihrem Tempo, in normaler Sprache und so oft, wie Sie möchten. Sie schauen mir dabei nicht nur zu: Am Ende machen Sie es einmal selbst, während ich danebensitze. Erst dann bin ich fertig.

Alles Wichtige bekommen Sie außerdem auf Papier – in großer Schrift und in Ihren eigenen Worten mitgeschrieben. Damit Sie in zwei Wochen nachlesen können, statt sich ärgern zu müssen. Und wenn dann doch etwas unklar ist, rufen Sie einfach an: Eine kurze Frage am Telefon kostet bei mir nichts.

Handy-Bildschirm vorher und nachherZwei Handy-Bildschirme im Vergleich: links viele winzige, gleich aussehende Symbole, rechts vier große beschriftete Kacheln und zwei Familienkontakte mit Bild.Dasselbe Handy – einmal richtig eingestelltLinks, wie es aus der Schachtel kommt. Rechts, wie ich es Ihnen einrichte.VORHERNACHHERTelefonNachrichtenFotosKameraImmer erreichbarAAnna (Tochter)MMaria (Enkelin)Winzige Schrift, kaum zu lesen20 Symbole, alle gleichWichtiges nicht zu findenGroße Schrift, große SymboleNur was Sie wirklich brauchenFamilie mit Bild ganz vorne
Ein echtes Beispiel: dasselbe Handy vor und nach einem Hausbesuch. Es wird nichts Neues gekauft – es wird nur so eingestellt, dass Sie es lesen und sicher treffen können.

Darauf können Sie sich verlassen

  • Ich spreche normal – kein Fachchinesisch, keine Abkürzungen
  • So oft erklärt, bis es wirklich sitzt – auch dreimal dasselbe
  • Hilfe bei Handy, Computer, Fernseher, Drucker & Internet
  • Schutz vor Betrugsanrufen, falschen E-Mails und teuren Abos
  • Ein fester Ansprechpartner, den Sie kennen – kein Call-Center
  • Geduldig und ohne Zeitdruck – auch wenn es länger dauert
Ihr Hausbesuch

In Ruhe, ohne Zeitdruck

100 €für bis zu 2 Stunden

Zwei Stunden, die wirklich Ihnen gehören. Ich schaue nicht auf die Uhr, und Sie müssen sich nicht beeilen.

  • Anfahrt in Mödling, Wien & Umgebung ist inklusive
  • Fragen sind ausdrücklich erwünscht – auch dieselbe zweimal
  • Eine Anleitung in großer Schrift bekommen Sie dazu
  • Kurze Rückfragen danach am Telefon kosten nichts
  • Sie zahlen erst, wenn alles läuft – bar oder per Überweisung
  • Dauert es länger: 40 € je weitere Stunde, und ich sage vorher Bescheid

Kein Abo, keine versteckten Kosten, kein Verkaufsgespräch. Und wenn schon nach einer halben Stunde alles läuft, ist das für Sie und für mich ein guter Tag.

Lieber anrufen? +43 676 445 88 37 · Mo–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–14 Uhr

Aus der Praxis

Sechs Beispiele aus dem Alltag

Die Namen sind abgekürzt, die Situationen sind echt. Vielleicht erkennen Sie sich in einer davon wieder – dann wissen Sie schon einmal: Sie sind damit ganz sicher nicht allein.

01

„Seit dem Update finde ich nichts mehr“

Frau E., 78 · Mödling · rund 90 Minuten

Die Situation: Nach einer automatischen Aktualisierung sah der Startbildschirm plötzlich anders aus: Symbole verschoben, Schrift winzig. Aus Angst, etwas falsch zu machen, hat sie das Handy eine Woche lang nur noch läuten lassen.

Was ich gemacht habe: Ich habe Schrift und Symbole vergrößert, die vier Apps, die sie wirklich braucht, auf die erste Seite geholt und den Rest in einen Ordner geräumt. Tochter und Enkelin sind jetzt als Favoriten mit Foto hinterlegt – einmal aufs Gesicht tippen, und es läutet.

Heute: Sie telefoniert und verschickt wieder selbst Fotos. Vor dem nächsten großen Update schaue ich kurz mit ihr drüber.

02

Der Anruf vom angeblichen „Microsoft-Techniker“

Herr F., 82 · Wien-Liesing · rund 2 Stunden

Die Situation: Am Telefon meldete sich ein sehr freundlicher Herr: Auf dem Computer seien Viren, er helfe gerne. Schritt für Schritt lotste er ihn zu einem Fernwartungsprogramm. Herr F. hat mittendrin aufgelegt – aber die Unsicherheit blieb: Was, wenn die jetzt alles sehen?

Was ich gemacht habe: Ich habe den Rechner gründlich geprüft, das installierte Fernwartungsprogramm entfernt und gemeinsam mit ihm die wichtigsten Passwörter geändert. Danach habe ich in Ruhe mit ihm besprochen, woran man solche Anrufe erkennt – und drei Sätze in großer Schrift neben das Telefon gelegt: auflegen, nichts installieren, bei mir nachfragen.

Heute: Zwei Monate später kam derselbe Anruf noch einmal. Er hat nach zehn Sekunden aufgelegt und mir hinterher lachend davon erzählt.

03

Das Tablet, das ein Jahr in der Schublade lag

Frau S., 84 · Perchtoldsdorf · zwei Termine

Die Situation: Zu Weihnachten hatten die Kinder ein Tablet geschenkt, damit man sich beim Telefonieren auch sehen kann. Eingerichtet wurde es beim Verabschieden in einer knappen Viertelstunde – danach lag es fast ein Jahr unberührt in der Lade.

Was ich gemacht habe: Ich habe es mit dem WLAN verbunden, auf große Symbole umgestellt und einen Videoanruf eingerichtet, der mit einem einzigen Tippen startet. Dann hat sie geübt: dreimal angerufen, dreimal abgehoben – und einmal absichtlich falsch gedrückt, damit sie mit eigenen Augen sieht, dass dabei nichts passiert.

Heute: Seither telefoniert sie jeden Sonntagvormittag mit den Enkelkindern. Mittlerweile ruft sie selbst an, nicht mehr umgekehrt.

04

„Speicher voll“ – und 20 Jahre Fotos darauf

Ehepaar W. · Brunn am Gebirge · rund 2 Stunden

Die Situation: Das Handy meldete seit Wochen, der Speicher sei voll, und ließ keine neuen Aufnahmen mehr zu. Löschen wollte trotzdem niemand etwas – aus Angst, dass damit die Bilder von der Hochzeit der Tochter für immer weg wären.

Was ich gemacht habe: Zuerst habe ich alle Fotos doppelt gesichert: einmal auf eine externe Festplatte, die im Kasten liegt, und einmal automatisch in die Cloud. Erst danach – als beide auf dem Bildschirm gesehen haben, dass wirklich alles da ist – habe ich mit ihnen über 2.000 doppelte und unscharfe Aufnahmen gelöscht.

Heute: Das Handy hat wieder Platz, neue Fotos sichern sich von selbst, und die schönsten Bilder laufen jetzt als Diaschau am Fernseher.

05

Drei Fernbedienungen und kein ORF

Frau K., 80 · Baden · rund 75 Minuten

Die Situation: Nach dem Kauf eines neuen Fernsehers lagen drei Fernbedienungen am Wohnzimmertisch, die Sender waren in einer wilden Reihenfolge, und in Filmen waren die Stimmen so leise, dass die Musik alles übertönt hat.

Was ich gemacht habe: Ich habe alles auf eine einzige Fernbedienung zusammengelegt, die Sender in die gewohnte Reihenfolge gebracht – ORF 1 und 2 wieder auf Platz 1 und 2 – und den Klarsprache-Modus aktiviert, der Stimmen hervorhebt. Die beiden anderen Fernbedienungen liegen beschriftet in der Lade, falls sie doch einmal gebraucht werden.

Heute: Fernsehen geht wieder mit zwei Knöpfen. Auf dem Zettel daneben steht in großer Schrift, welcher Knopf was macht.

06

Wenn die Bankfiliale zusperrt

Herr M., 76 · Vösendorf · zwei Termine

Die Situation: Seine Filiale wurde geschlossen, Überweisungen sollte er künftig mit einer App am Handy erledigen. Sein Problem war weniger die Technik als die Sorge, mit einem falschen Fingertipp Geld zu verlieren.

Was ich gemacht habe: Ich habe die offizielle Banking-App mit ihm eingerichtet, und er hat zwei Überweisungen zur Übung gemacht – die erste über einen Euro an ihn selbst. Danach habe ich aufgeschrieben, was seine Bank niemals tut: nie unaufgefordert anrufen, nie nach TAN oder Passwort fragen, nie einen Link zum Anklicken schicken.

Heute: Er überweist Miete und Rechnungen seit einem halben Jahr selbst. Bei größeren Beträgen ruft er vorher kurz an – und das ist völlig in Ordnung.

Was tun, wenn ein angeblicher Techniker anruftHandy-Bildschirm mit einem Anruf einer unbekannten Nummer und drei Regeln: auflegen, nichts installieren, nachfragen. Hinweis: Banken und Microsoft rufen nie unaufgefordert an.Wenn ein angeblicher Techniker anruftDrei Sätze, die Sie sich neben das Telefon legen dürfen.EINGEHENDER ANRUF?Unbekannte Nummer„Ich bin vom Microsoft-Support“So herum ist richtig →1Auflegen.Sie schulden niemandem ein Gespräch – auch keinem freundlichen.2Nichts installieren.Kein Programm, kein Link, keine Nummer aus der E-Mail anrufen.3Bei mir nachfragen.Lieber einmal zu oft anrufen als einmal zu wenig. Kostet nichts.Ihre Bank und Microsoft rufen Sie nie unaufgefordert an.Und sie fragen nie nach Passwort, TAN oder Fernzugriff. Niemand Seriöser tut das.
Der häufigste Fall im zweiten Beispiel – und der, vor dem die meisten Angst haben. Diese drei Sätze schreibe ich Ihnen gerne auf und lege sie neben Ihr Telefon.
Was mich antreibt

Warum ich mir gerade bei älteren Menschen so viel Zeit nehme

Ich werde das oft gefragt – meistens von Menschen, die selbst nie Probleme mit Technik hatten. Die ehrliche Antwort: Weil ein bisschen Geduld hier mehr bewirkt als irgendwo sonst. Bei einem 25-Jährigen spare ich zehn Minuten. Bei einer 80-jährigen Kundin entscheidet dieselbe halbe Stunde darüber, ob sie ihre Enkelkinder jede Woche sieht oder nicht.

Wer mit Computern aufgewachsen ist, probiert einfach herum. Wer das nicht ist, hat gelernt: Wenn ich etwas falsch mache, ist es kaputt – oder es kostet Geld. Das ist keine Einbildung, sondern vernünftige Vorsicht. Nur macht sie das Lernen fast unmöglich. Meine wichtigste Aufgabe ist deshalb nicht das Einrichten. Sie besteht darin, diese Angst wegzunehmen: „Drücken Sie ruhig. Ich sitze daneben. Was auch passiert – ich bekomme es wieder hin.“

Angefangen hat es bei mir in der eigenen Familie. Ich habe zugesehen, wie meiner Großmutter ein neues Gerät „schnell eingerichtet“ wurde – in zehn Minuten, im Stehen, den Autoschlüssel schon in der Hand. Danach hat sie es nie wieder angegriffen. Nicht, weil sie es nicht gekonnt hätte, sondern weil ihr niemand das Gefühl gegeben hat, dass sie nichts kaputt machen kann. Es hätte eine halbe Stunde gebraucht. Diese halbe Stunde nehme ich mir heute bei jedem Termin.

Dazu kommt etwas, worüber selten gesprochen wird: Wer bei der Technik nicht mehr mitkommt, verliert nach und nach ein Stück Selbstständigkeit. Arzttermine werden online vergeben, Bankfilialen sperren zu, Fahrkarten gibt es per App. Wenn Sie dafür jedes Mal die Kinder anrufen müssen, ist das nicht nur unpraktisch – es fühlt sich schlecht an. Mein Ziel ist deshalb ausdrücklich nicht, dass Sie mich möglichst oft brauchen. Mein Ziel ist, dass Sie mich möglichst selten brauchen.

Der schönste Moment in meinem Beruf ist nicht der, in dem etwas funktioniert. Es ist der, in dem jemand nach dem dritten Versuch das Handy weglegt und sagt: „Das kann ich jetzt selber.“ Dafür erkläre ich es gerne dreimal. Und ich sage dabei nie den Satz, den Sie vermutlich schon viel zu oft gehört haben: „Das ist doch ganz einfach.“

– Julian Illek, Technik daheim

Mein Versprechen an Sie

  • Ich rede normal – kein Fachchinesisch, keine Abkürzungen.
  • Ich erkläre so oft, wie Sie möchten. Auch dreimal dasselbe.
  • Sie machen es einmal selbst, bevor ich gehe.
  • Sie bekommen alles Wichtige in großer Schrift auf Papier.
  • Ich verkaufe Ihnen nichts, was Sie nicht brauchen.
  • Immer derselbe Ansprechpartner – kein Call-Center, keine Warteschleife.

Nicht sicher, ob ich bei Ihrer Sache helfen kann? Rufen Sie einfach an und erzählen Sie es mir in Ihren Worten – das Gespräch kostet nichts und dauert selten länger als fünf Minuten.

+43 676 445 88 37
Ohne Überraschungen

So läuft ein Besuch bei Ihnen ab

Damit Sie vorher genau wissen, was auf Sie zukommt – und wer vor Ihrer Tür steht.

1

Sie melden sich – ganz in Ihren Worten

Rufen Sie an oder schreiben Sie kurz. Sie müssen nicht wissen, wie das Problem heißt: „Der Fernseher spinnt“ reicht völlig. Die richtigen Fragen stelle ich Ihnen.

2

Ich suche einen Termin, der Ihnen passt

Vormittags, nachmittags, mit Zeitpuffer davor und danach – ganz wie es Ihnen lieber ist. Ich plane keine Termine im Minutentakt hintereinander, damit ich bei Ihnen nicht auf die Uhr schauen muss.

3

Ich komme pünktlich und stelle mich vor

Am Vortag melde ich mich noch einmal kurz. Ich komme zur vereinbarten Zeit und zeige Ihnen unaufgefordert meinen Ausweis. Holen Sie gerne jemanden dazu, wenn Sie sich damit wohler fühlen – Tochter, Sohn oder Nachbarin, auf Wunsch auch per Telefon zugeschaltet.

4

Ich schaue es mit Ihnen gemeinsam an

Sie sitzen mit am Tisch, nicht daneben. Ich erkläre, was ich tue und warum – und ich mache nichts „schnell im Hintergrund“, das Sie hinterher nicht nachvollziehen können.

5

Sie machen es einmal selbst

Bevor ich gehe, probieren Sie es in Ruhe selbst aus, und ich schaue nur zu. Klappt es beim ersten Mal nicht, zeige ich es Ihnen eben noch einmal. Das gehört dazu und ist völlig normal.

6

Sie behalten etwas in der Hand

Sie bekommen die wichtigsten Schritte in großer Schrift aufgeschrieben, dazu meine Nummer. Eine kurze Rückfrage danach am Telefon kostet nichts – dafür müssen Sie keinen neuen Termin ausmachen.

Die Anleitung, die bei Ihnen bleibtEin Blatt Papier in großer Schrift mit drei nummerierten Schritten zum Einschalten des Fernsehers und der Telefonnummer für Rückfragen.Das hier bleibt bei Ihnen liegenKein Handbuch. Ein Blatt in großer Schrift, in Ihren Worten mitgeschrieben.Fernsehen einschalten1Große Taste oben rechts drücken2Warten, bis das Bild kommt3Mit + und – den Sender wechselnFragen? Julian: +43 676 445 88 37In großer SchriftLesbar auch ohne Brille, aus dem Sessel heraus.In Ihren WortenGenau die Begriffe, die Sie und ich verwendet haben.Nichts auswendig lernenNachlesen ist erlaubt. Immer. Auch in einem halben Jahr.
So sieht Schritt 6 aus: ein Blatt in großer Schrift, das genau zu Ihrem Gerät passt. Nachlesen ist ausdrücklich erlaubt – auch noch in einem halben Jahr.
Kleine Hilfestellungen

Tipps, die im Alltag helfen

Es gibt keine dummen Fragen – fragen Sie ruhig so oft Sie möchten.

Ich schreibe Ihnen die Schritte auf eine einfache Anleitung zum Nachlesen.

Bei verdächtigen Anrufen oder Mails: nicht reagieren und mich kurz fragen.

Häufige Fragen

Was kostet ein Hausbesuch?
Der Hausbesuch kostet pauschal 100 € für bis zu 2 Stunden. Die Anfahrt im Raum Mödling, Wien & Umgebung ist inklusive. Sie wissen also vorher, woran Sie sind.
Kommen Sie auch zu mir?
Ja – ich komme zu Ihnen nach Hause. Hauptgebiet ist Mödling, Wien und die nähere Umgebung. Fragen Sie einfach nach Ihrem Ort.
Ich kenne mich mit Technik nicht aus.
Kein Problem, genau dafür bin ich da. Ich erkläre alles in Ruhe, ohne Fachchinesisch – auch mehrmals, wenn Sie möchten.
Wie vereinbare ich einen Termin?
Am schnellsten per WhatsApp oder Anruf unter +43 676 445 88 37. Sie können auch das Kontaktformular nutzen – ich melde mich zeitnah.
Ich habe Angst, dass ich nachher alles wieder vergesse.
Das ist völlig normal und kein Grund zur Sorge. Genau deshalb schreibe ich Ihnen die wichtigsten Schritte in großer Schrift auf, und Sie probieren jeden Schritt einmal selbst aus, bevor ich gehe. Und wenn doch etwas unklar bleibt: Eine kurze Frage am Telefon kostet nichts.
Ist meine Frage vielleicht zu klein für einen Termin?
Nein. Es gibt keine zu kleinen Fragen. Viele sammeln ein paar Kleinigkeiten – das Handy, der Drucker, ein Kabel, das niemand zuordnen kann – und ich erledige alles in einem Termin. Das ist auch am günstigsten.
Darf jemand aus der Familie beim Termin dabei sein?
Sehr gerne. Tochter, Sohn, Nachbarin – auch per Telefon oder Videoanruf zugeschaltet. Vielen ist es lieber, wenn jemand mithört, und mir ist es genauso recht.
Woran erkenne ich, dass wirklich Sie vor der Tür stehen?
Ich melde mich vor dem Termin persönlich, nenne meinen Namen und zeige unaufgefordert meinen Ausweis. Wichtig zu wissen: Ich rufe Sie nie unaufgefordert an, ich frage nie am Telefon nach Passwörtern oder Bankdaten, und ich verlange nie Zugriff auf Ihren Computer aus der Ferne. Wer das tut, ist nicht ich.
Muss ich für den Termin etwas vorbereiten?
Nein. Legen Sie einfach das Gerät bereit, um das es geht. Falls Sie Zugangsdaten oder Passwörter irgendwo notiert haben, nehmen Sie den Zettel dazu – und wenn nicht, finde ich mit Ihnen einen Weg.

Technik-Sorgen? Ich komme vorbei.

Fester Ansprechpartner statt Call-Center. Hausbesuch-Pauschale 100 € für bis zu 2 Stunden – Anfahrt im Raum Mödling, Wien & Umgebung inklusive.

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