Hausbesuche im Raum Mödling, Wien & UmgebungFester Ansprechpartner, kein Call-CenterGeduldig – auch für SeniorenHausbesuch-Pauschale 100 € (bis 2 Std)Anfahrt inklusive
Angebot für Einrichtungen

Für Senioren- und Pflegeheime

Einmal im Monat ein fester Techniktag im Haus: 4 Stunden offene Sprechstunde für alle Bewohnerinnen und Bewohner, pauschal 300 €. Ein Techniker, den die Leute kennen – statt wechselnder Firmen für jedes einzelne Gerät.

4 Stunden vor OrtImmer dieselbe PersonEine Rechnung an das Haus
Angebot für HeimeAngebotskarte: einmal im Monat vier Stunden offene Sprechstunde im Haus, Pauschale 300 Euro, Anfahrt inklusive.Ein Techniktag im HeimEinmal im Monat, ein fester Termin300 €pauschal4 Stundenoffene SprechstundeAnfahrt inklusive · eine Rechnung an das Haus
Warum gerade hier

Im Heim fehlt selten das Gerät – es fehlt jemand, der es zeigt

In einem Heim wohnen Menschen, die genau dieselben Geräte haben wie alle anderen: ein Handy, einen Fernseher, ein Tablet von den Kindern. Nur fehlt der Mensch, der kurz danebensitzt, wenn etwas nicht geht. Die Angehörigen kommen am Wochenende, das Pflegepersonal hat einen vollen Dienstplan – und niemand ist dafür zuständig, dass der Fernseher wieder den richtigen Sender findet.

Das Ergebnis sehe ich immer wieder: Geräte, die in der Lade liegen, weil sie einmal nicht funktioniert haben. Ein Tablet, das zu Weihnachten geschenkt wurde und seither nie wieder eingeschaltet war. Und Menschen, die ihre Enkelkinder sehen könnten, es aber nicht tun, weil ihnen niemand in Ruhe gezeigt hat, welchen Knopf sie drücken müssen.

Das ist keine Kleinigkeit. Wer im Heim lebt, hat weniger Gelegenheiten, von selbst Kontakt zu halten. Ein funktionierender Videoanruf ist dann kein technisches Detail, sondern der Unterschied zwischen einmal im Monat Besuch und jede Woche ein Gesicht sehen. Und ein Fernseher, den man selbst bedienen kann, ist ein Stück Selbstständigkeit, das niemand freiwillig abgibt.

Deshalb biete ich Heimen etwas an, das für einzelne Bewohnerinnen und Bewohner nie zusammenkommen würde: einen festen Techniktag. Ich komme regelmäßig ins Haus, richte mich für ein paar Stunden ein, und wer etwas braucht, kommt vorbei. Ohne Termin, ohne Antrag, ohne dass jemand extra einen Handwerker rufen muss.

Ein Techniktag im HeimEin Zeitstrahl ueber vier Stunden mit Bewohnerinnen und Bewohnern, die nacheinander mit ihren Geraeten kommen, dazu der Pauschalpreis und was alles drankommt.Ein Techniktag im Heim – vier Stunden, offene TürEinmal im Monat, ein fester Termin: Wer etwas braucht, kommt einfach vorbeiSo sieht so ein Vormittag aus09:00Frau H.: Schrift am Handy zu klein09:40Herr P.: Fernseher findet ORF nicht mehr10:20Frau M.: Videoanruf mit der Enkelin einrichten11:10Herr S.: komischer Anruf – war das Betrug?11:50Frau K.: Fotos vom Handy auf den BilderrahmenPauschale je Termin300 €für 4 Stunden vor OrtAnfahrt inklusiveSo viele Bewohner wie möglichEine Rechnung an das HausTermin frei vereinbarEin fester Techniker für das ganze Haus.Keine wechselnden Firmen, kein Call-Center – dieselbe Person, die die Leute nach dem zweiten Mal kennen.Auch als 14-tägiger Termin oder größeres Zeitfenster möglich – nach Absprache.
Ein typischer Vormittag: Wer kommt, kommt – mit Handy, Fernbedienung oder einfach mit einer Frage.

Darauf können sich Ihre Bewohnerinnen und Bewohner verlassen

  • Ein fester Ansprechpartner, den die Leute wiedererkennen
  • Ich spreche normal – kein Fachchinesisch, keine Abkürzungen
  • So oft erklärt, wie nötig – auch beim nächsten Termin noch einmal
  • Handy, Tablet, Fernseher, Radio, Hörgeräte-App, Bilderrahmen
  • Schutz vor Betrugsanrufen und falschen Nachrichten
  • Eine Anleitung in großer Schrift bleibt beim Gerät
Ihr Techniktag

Einmal im Monat, ein fester Termin

300 €für 4 Stunden vor Ort

Vier Stunden, in denen jede und jeder kommen darf – ohne Termin und ohne zu überlegen, ob sich die Frage lohnt.

  • 4 Stunden offene Sprechstunde im Haus
  • Anfahrt im Raum Mödling, Wien & Umgebung inklusive
  • Fertiger Aushang in großer Schrift zur Ankündigung
  • Anleitungen in großer Schrift bleiben beim Gerät
  • Eine Rechnung an die Einrichtung, nicht an Bewohner
  • Größeres Zeitfenster oder 14-tägig nach Absprache

Größere Häuser, längere Zeitfenster oder ein 14-tägiger Rhythmus gerne nach Absprache. Alle Preise inkl. USt.

Lieber gleich sprechen? +43 676 445 88 37 · Mo–Fr 9–18 Uhr

Aus der Praxis

Was an so einem Vormittag typischerweise drankommt

Beispiele für Anliegen, die einzeln nie einen Technikertermin wert wären – und die trotzdem den ganzen Tag verändern.

01

Der Videoanruf, der nie zustande kam

Tablet aus der Lade · rund 30 Minuten

Die Situation: Die Kinder hatten ein Tablet gebracht, damit man sich sehen kann. Eingerichtet wurde es beim Abschied, danach lag es unberührt in der Nachtkastl-Lade.

Was ich mache: Ich verbinde es mit dem WLAN des Hauses, stelle große Symbole ein und lege einen einzigen Knopf für den Anruf an. Dann üben wir es zweimal gemeinsam.

Danach: Beim nächsten Termin schaue ich, ob es noch klappt – meistens braucht es nur eine Auffrischung.

02

Der Fernseher nach dem Sendersuchlauf

Zimmerfernseher · rund 20 Minuten

Die Situation: Nach einem automatischen Suchlauf lagen die Sender in neuer Reihenfolge. ORF 2 war plötzlich auf Platz 37, und die gewohnte Zahl führte ins Leere.

Was ich mache: Ich sortiere die Sender in die gewohnte Reihenfolge zurück, aktiviere den Klarsprache-Modus und klebe die drei wichtigsten Nummern groß auf die Fernbedienung.

Danach: Fernsehen geht wieder mit zwei Tasten – ohne dass jemand vom Personal helfen muss.

03

Der Anruf, der Angst gemacht hat

Handy · rund 25 Minuten

Die Situation: Ein angeblicher Enkel bat am Telefon dringend um Geld. Der Bewohner hat aufgelegt, war aber tagelang beunruhigt – und traute sich nicht mehr, überhaupt abzuheben.

Was ich mache: Ich gehe mit ihm durch, woran man solche Anrufe erkennt, richte eine Anrufsperre für unbekannte Nummern ein und lege drei Sätze in großer Schrift neben das Telefon.

Danach: Er hebt wieder ab. Und er weiß, dass er beim nächsten Techniktag einfach nachfragen kann.

04

Fotos, die niemand zu sehen bekam

Digitaler Bilderrahmen · rund 30 Minuten

Die Situation: Die Familie schickte regelmäßig Fotos aufs Handy. Angesehen wurden sie nie, weil das Öffnen jedes Mal drei Schritte brauchte, die niemand behalten konnte.

Was ich mache: Ich richte einen digitalen Bilderrahmen ein, auf den die Familie direkt schicken kann. Neue Bilder erscheinen von selbst, ganz ohne Bedienung.

Danach: Die Enkelkinder schicken jetzt wöchentlich Bilder – und sie werden auch gesehen.

Ohne Aufwand für das Personal

So kommt der Techniktag in Ihr Haus

Für die Leitung ist der Aufwand überschaubar – ein Gespräch, ein Termin, ein Tisch.

1

Ein kurzes Gespräch mit der Leitung

Sie sagen mir, wie viele Bewohnerinnen und Bewohner ungefähr in Frage kommen und wann es im Haus am besten passt. Mehr braucht es für den Anfang nicht.

2

Ein fester Tag im Monat

Wir legen einen wiederkehrenden Termin fest – zum Beispiel jeden ersten Dienstag. Feste Termine merken sich die Leute, spontane nicht.

3

Ankündigung im Haus

Ich stelle Ihnen einen fertigen Aushang in großer Schrift zur Verfügung. Das Personal muss nichts organisieren außer einem Tisch und einer Steckdose.

4

Vier Stunden offene Sprechstunde

Wer kommt, kommt – mit Handy, Tablet, Fernbedienung oder einfach mit einer Frage. Ich arbeite der Reihe nach und nehme mir für jeden die Zeit, die er braucht.

5

Eine Rechnung an das Haus

Abgerechnet wird pauschal mit der Einrichtung, nicht mit den einzelnen Bewohnern. Niemand muss vorher überlegen, ob sich seine Frage lohnt.

6

Beim nächsten Mal weiter

Was offen bleibt, kommt auf die Liste für den nächsten Termin. Und weil ich wiederkomme, muss niemand alles auf einmal verstehen.

Häufige Fragen von Einrichtungen

Was kostet ein Techniktag im Heim?
300 € pauschal für 4 Stunden vor Ort, Anfahrt im Raum Mödling, Wien und Umgebung inklusive. Abgerechnet wird mit der Einrichtung, nicht mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Größere Häuser oder längere Zeitfenster gerne nach Absprache.
Wie viele Bewohner schaffen Sie in vier Stunden?
Das hängt davon ab, was gebraucht wird. Kleinigkeiten wie eine Senderliste oder eine größere Schrift dauern zehn Minuten, ein neues Tablet einzurichten eine halbe Stunde. Erfahrungsgemäß sind acht bis zwölf Anliegen an einem Vormittag gut machbar.
Was muss das Haus vorbereiten?
Einen Tisch, zwei Stühle und eine Steckdose, am besten in einem Aufenthaltsraum. Den Aushang zur Ankündigung bekommen Sie fertig von mir. Alles Weitere bringe ich mit.
Und wenn an einem Termin niemand kommt?
Dann nutze ich die Zeit für die Geräte des Hauses – Aufenthaltsraum-Fernseher, WLAN, Drucker im Büro. Die Zeit verfällt nicht. Erfahrungsgemäß spricht sich so ein Termin nach dem zweiten Mal ohnehin herum.
Brauchen Sie Zugriff auf unser Netzwerk?
Nein. Ich arbeite mit den Geräten der Bewohnerinnen und Bewohner. Für Videoanrufe genügt ein Gäste-WLAN. Auf Ihre Verwaltungssysteme greife ich nicht zu und will das auch gar nicht.
Wie ist das mit dem Datenschutz?
Ich sehe nur, was die betreffende Person mir selbst zeigt, und immer im Beisein der Person. Ich notiere keine Zugangsdaten und nehme nichts mit. Auf Wunsch unterschreibe ich eine Verschwiegenheitserklärung Ihres Hauses.

Technik-Sorgen? Ich komme vorbei.

Fester Ansprechpartner statt Call-Center. Hausbesuch-Pauschale 100 € für bis zu 2 Stunden – Anfahrt im Raum Mödling, Wien & Umgebung inklusive.

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